"Ichimoku-Trading" Sommer 2010
Das Ichimoku-Trading basiert auf einen vor dem Zweiten Weltkrieg im Land der aufgehenden Sonne konzipierten Indikator. Er zeigt dem Trader nicht nur Unterstützungs- und Widerstandszonen an, er generiert auch Kauf- und Verkaufssignale und zeigt Stopp-Levels und Kursziele an. Zentrales Element von Ichimoku ist die Wolke. Aus diesem Grund werden diese Charts auch "Wolkencharts" genannt. Entwickelt wurde dieser Indikator von dem japanischen Journalisten Goichi Hosoda, dessen Charts in Japan nicht nur im Aktienmarkt sehr populär wurden, sondern auch im Devisen-, Anleihen-, Futures-, Rohstoff- und Optionsmarkt ihre Anwendung finden. Obwohl diese Technik schon vor mehr als 30 Jahren publik gemacht wurde, findet Sie erst in den letzten Jahren internationale Beachtung. Karin Roller ist in Deutschland die Expertin auf diesem Gebiet und ist dafür verantwortlich, dass Ichimoku-Trading immer populärer wird. |